DER MEISTER IST GENAU SO VIEL WERT WIE DER MASTER
DER MEISTER IST GENAU SO VIEL WERT WIE DER MASTER
HANDWERK. MITTELSTAND. GESUNDER MENSCHENVERSTAND.
Das bin ich
Jahrgang 1960, verheiratet, 3 erwachsene Kinder.
Als Sohn eines Tiefbauunternehmers wurde mir die Arbeit und der Bezug zum Handwerk schon sehr früh in die Wiege gelegt.
Beruf: (Industrie-) Rohrnetzmeister Gas / Wasser.
Seit über 30 Jahren deutschlandweit Bau- und Projektleiter für erdverlegte (Leitungs-) Infrastruktur.
Ausbilder
Positionen
Freier Handel, Sicherheit und Schutz
Qualifizierten Fachkräftebedarf für Handwerk und Industrie auch durch Zuwanderung decken
Schutz der EU-Außengrenzen für eine sichere Zukunft in Bayern
Bayern als Exportland in der EU und im internationalen Wirtschaftsraum stärken
Schutz der Kritischen Infrastrukturen in Bayern insbesondere gegenüber Cyber-Bedrohungen verbessern
Goldener Boden für Handwerk, Mittelstand und Industrie
Innovation und Wachstum durch Entfesselung der Gründerszene in Bayern
Duale Ausbildung als Erfüllung von Chancen in unserer Gesellschaft
Meisterbonus mit Erstattung der Ausbildungskosten
Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse
Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes
Rahmenbedingungen für unser Gastgewerbe zur Vermeidung von ungeplanten Ruhetagen/ Öffnungszeiten anpassen
Gesunder Menschenverstand
"Nur die FDP fragt nicht wo Du herkommst, sondern wo Du hinwillst."
Wege nicht nur aufzeigen, man muss sie auch gehen. Denn Wege entstehen dadurch, dass man sie geht!
Für eine effiziente Energieversorgung Bayerns
Schaffung ausreichender und nachhaltiger Kapazitäten zur Energieversorgung
Ausweitung des CO2-Zertifikatehandels statt einer Verbotspolitik
Bau von Gaskraftwerken und Leitungsnetzen zur Grundversorgung von Haushalten und Industrie
Markthochlauf einer zukünftigen Wasserstoffinfrastruktur priorisieren
Schutz dieser kritischen Infrastruktur vor Katastrophen und Angriffen
Geothermie als Energieversorgungstechnologie mit Priorität verfolgen
Gewässerschutz, Katastrophenschutz und Landschaftsschutz
Nachhaltiger Schutz unserer Landschaften vor den Auswirkungen des Klimawandels
Vorsorge für eine sichere Wasserversorgung auch in Trockenzeiten
Prävention und Bekämpfung von Hochwasser- und Brandereignissen
Naturschutzmaßnahmen auch zur Erhaltung der Bayerischen Tourismuswirtschaft
Schneller Bauen zur Erfüllung des Wohnungsbedarfs
Ausreichender, bezahlbarer Wohnraum ist das Gebot unserer Zeit
Technologieoffenheit, Baukostenreduzierung und schnelles Bauen sind unser Ziel
Reduktion der Normen und Standardkriterien sowie Einführung einer Musterbauordnung
Einführung digitaler Bauantrags- und Genehmigungsverfahren
Liquidierung der Bayern Heim GmbH und Aktivierung effizienter Wohnungsbaugesellschaften
Für eine moderne Verkehrsinfrastruktur
Vernetzung aller verfügbaren Mobilitätsangebote in Bayern
Ausbau des ÖPNV mit Anbindungen an den Individualverkehr
Nutzung innovativer Verkehrskonzepte und Technologien für eine bessere Luft in Stadt und Land ohne Verbote
Beschleunigte Erneuerungen zum Verkehrswegeplan für Schiene, Brücken, Straßen und Fahrradwege
Eine umweltverträgliche Lösung des Nordzulaufs zum Brennerbasistunnel
Zukunftsorientierte Bildung für Bayern
Mehr Eigenverantwortung für unsere Schulen und Hochschulen
Erhalt unseres mehrgliedrigen Schulsystems und der kleineren Grundschulen im ländlichen Raum
Zeitgemäße Digitalisierung des Schulbetriebs und des Unterrichts
Stundenausfälle reduzieren durch mehr Lehrkräfte und ihre Entlastung durch Verwaltungskräfte
Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft sowie Einrichtung neuer Forschungsstandorte
Neuigkeiten
Unsere Wirtschaft leidet unter hohen Belastungen – von Bürokratie bis Steuern. Wegen steigender Preise, nicht nur an der Tankstelle, haben die Menschen immer weniger Geld in der Tasche. Und dennoch gibt es Diskussionen über Steuererhöhungen oder neue Abgaben, weil die Bundesregierung bei den Ausgaben keine Prioritäten setzen will. Das Gegenteil wäre dabei jetzt richtig: Wir müssen das Steuerniveau insgesamt absenken. So helfen wir den Menschen. So helfen wir, die Wettbewerbsfähigkeit im Land dauerhaft zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern.
Wolfgang Kubicki: „Eine Schnapsidee – aber dazu hat der Kanzler mit seinem Reformgipfel ja förmlich eingeladen. Wenn dem Bundeskanzler noch irgendetwas am Wirtschaftsstandort gelegen ist, sagt er Frau Fahimi, dass sie mit solchen Vorschlägen zu Hause bleiben kann. Wir brauchen mehr Flexibilität bei der Rente, auch bei der Betriebsrente, und nicht noch mehr Zwang. Wer die Wirtschaft jetzt mit zusätzlichen Belastungen bedroht, weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat.”
Respekt vor Leistung, Respekt vor Eigentum. Das muss wieder ein Grundsatz in unserem Land sein. Während andere Parteien es für ungerecht halten, dass der Staat von Erbschaften nicht noch mehr abbekommt, sagen wir klar: Weg mit der Erbschaftsteuer! 👉 Dazu Wolfgang Kubicki: „Die Erbschaftsteuer greift auf Vermögen zu, das in aller Regel bereits aus versteuertem Einkommen entstanden ist. Ich halte das für problematisch. Die Botschaft lautet doch: Übernehmt Verantwortung für eure Zukunft. Baut Eigentum auf. Spart. Investiert. Und dann sollte der Staat dieses Vermögen nicht noch einmal in erheblichem Umfang belasten. Wir wollen eine Gesellschaft von Eigentümern und nicht eine Gesellschaft, die Eigentum skeptisch betrachtet.“